Mein geheimes leben_ (1)

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Sie verstehen, dass dies Ihr Problem ist.

Ich denke an dich erinnerst du dich ??

»Es tut mir leid, Meister.«

»Du hast verdammt recht, es tut dir leid.

Aber nicht traurig genug, zumindest noch nicht.

Sich umdrehen.?

Er lässt mich los und ich rolle mich auf den Bauch.

?

Auf die Knie und gespreizt?

Ich gehorche.

Zärtlich fährt er mit seiner Hand über meinen Rücken, über die roten Handabdrücke auf meinem Hintern und mein Bein hinunter.

Er bringt seine Hand zurück zu meinem Arsch und KLATSCH!

KLATSCHEN!

KLATSCHEN!

Ich keuche und achte darauf, nicht zu klingen oder mich zu bewegen.

Ich kann fühlen, wie er wieder meinen Hintern streichelt und seine Hand über seine frischen Handabdrücke zieht.

Ich bereite mich auf einen neuen Angriff vor, aber er kam nie.

Stattdessen stellt er sich hinter mich.

Ich kann spüren, wie er seinen Schwanz gegen meine Muschi drückt.

Er dringt ein, gerade genug, um mich umzudrehen.

Er packt mich an den Haaren und zieht meinen Kopf zurück.

„Wagst du es nicht, Sperma zu haben, bis ich dir sage, ich verstehe?“

Ja Meister?

Ich antworte.

Er wickelt meine Haare um seine Hand und stößt in mich hinein, er vergräbt seinen ganzen Schwanz in meiner Muschi mit einem Stoß.

Ich widerstehe dem Drang zu schreien.

Er zieht sich zurück, nicht ganz, lässt einfach seinen Kopf drin und fällt wieder in mich hinein.

Er fühlt sich wunderbar an, ich tue alles, um nicht aufzuhören.

Meine Muschi brennt und tropft.

Er schlägt mich für alles, was ich wert bin.

Er lässt meine Haare los und packt meine Hüften und zieht mich, während er stößt.

Er stieß mit genug Kraft in mich hinein, dass ich fühlen konnte, wie seine Eier gegen meinen Kitzler hämmerten.

Mein ganzer Körper brannte, jede Berührung und jedes Geräusch drohte mich über den Rand zu schicken.

Fick mich?

er grunzt.

Ich drücke mich gegen ihn und passe ihm Traktion für Traktion an.

Meine Brüste schwingen im Rhythmus, meine Brustwarzen reiben an den Laken, was meinen Wahnsinn verstärkt.

Willst du Sperma??

er fragt.

Ja Meister.

Oh bitte.?

Hast du es verdient zu kommen??

»Kein Champion.«

„Zumindest weißt du, dass du ungehorsam warst.“

Er dringt immer stärker in mich ein, bis ich es nicht mehr aushalte.

Er fickt mich, bis ich sicher bin, dass ich gleich abspritzen werde, bis er dann aufhört.

Er nimmt seine Hände und reibt meinen Arsch und spreizt dann meine Wangen.

Er zieht seinen Schwanz aus meiner pochenden Muschi und legt seinen Kopf an meinen Arsch.

Ich entspanne mich so gut ich kann, wenn er sich hineindrängt.

Er entspannt sich Zoll für Zoll.

Er dehnt meinen Arsch mit jedem Zentimeter.

Er zieht sich zurück und lässt seinen Kopf einfach in mir.

Er schiebt sich langsam wieder hinein, was mich noch mehr winden lässt.

Er zieht aus.

Ich zitterte unkontrolliert.

Seine Hände streichelten meine Hüften.

Er schlägt mir auf den Arsch.

Sein ganzer Schwanz war nicht kugeltief in meinem Arsch vergraben.

Es fühlt sich an, als würde ich verrückt werden, als er anfängt, mich härter und härter zu schlagen.

Ich weiß nicht, ob ich mich beherrschen kann.

Ich weiß nicht, wie lange er meinen Arsch geschlagen hat, ich bekam die ganze Zeit Hilfe am Rande des Orgasmus.

Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, sagte er die Zauberworte „Sperma Sklave“.

Ich ließ los, als ich spürte, wie Welle um Welle um Welle meines Orgasmus durch mich hindurchging.

Ich zitterte, als meine Muschi an nichts festhielt, mein Arsch eng um den Schwanz meines Meisters gewickelt war.

Ich konnte spüren, wie sein Schwanz anfing zu pumpen und meinen Arsch mit seinem Sperma füllte.

Sein pulsierender Schwanz hielt meinen Orgasmus am Laufen.

Ich schlängele und winde mich unter ihm und versuche, mehr zu bekommen.

Ich kann spüren, wie die Säfte mein Bein herunterfließen.

Ich versuche mein Bestes, nicht zu schreien.

Ich bin so in meinen Orgasmus vertieft, dass ich nicht spüre, wie er sich herauszieht und aus dem Bett steigt.

KLATSCHEN!

?Es reicht.

Räum jetzt auf.

Ich bin fertig mit deinem Schlampenarsch für heute.

Er zieht sich an und lässt mich in einer Pfütze aus Sperma zurück.

Ich kämpfe mit dem Drang, ein Spielzeug zu nehmen und weiterzumachen.

Ich stehe auf und gehe unter die Dusche und bewundere erstmal meinen roten Arsch im Spiegel.

Ich habe so einen tollen Meister, denke ich mit einem Lächeln.

Ich gehe unter die Dusche und reinige seine dicke Ficksahne aus mir heraus und lecke meine Finger hin und wieder ab.

Ich achte darauf, dass alles Make-up abgewaschen ist, meine Uniform ist weggeräumt, wo sie niemand finden kann.

Wenn ich ansehnlich bin und nicht lange zittere, gehe ich meine Besorgungen machen.

Ich liebe meinen Mann, wirklich?

aber tief im Inneren bin ich ein Sklave meines Meisters und nichts wird das ändern.

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Datum: März 20, 2022

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