Die erniedrigung von janey – teil 1

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Teil 1

Janey Miller wusste nicht wirklich, warum Jungs und Männer ihr so ​​viele schmutzige Dinge antun.

Alles begann, als sein Stiefvater Martin das 15-jährige Mädchen traf, das seinen 12-jährigen Sohn Corey fickte.

Wütend zog Martin seinen Schwanz heraus und zwang die kleine nackte Janey, ihre Hände und Knie auf das Bett zu legen.

Sie quietschte, als ihre großen Hände an ihren blonden Locken zogen und ihren Kopf zurückzogen.

Kleine Brüste mit geschwollenen rosa Nippeln schwankten unter ihrem schlanken Körper.

Martin ließ sein Haar los, sein Kopf fiel abrupt auf die Matratze.

Janey weinte, ihr Schluchzen wurde von den Decken gedämpft.

Martin gab ihr eine plötzliche Ohrfeige und packte die Basis seines großen Schafts, nachdem er in seine Handfläche gespuckt hatte.

„Troja!“

schrie er ihr ins Ohr, was sie zusammenzucken ließ.

Sie brauchte einen Moment, um sich an die Situation zu gewöhnen.

Martins Dickkopf stieß weiter in ihren Arschschlitz, nur wenige Zentimeter von ihrer gekräuselten Öffnung entfernt.

Plötzlich wurde Janey klar, dass sie von ihrem Stiefvater vergewaltigt werden würde!

Der fette 9-Zoll-Schwanz des Mannes versuchte nun, in das zarte Loch des Mädchens einzudringen, um es mit Samen zu füllen!

Aber Janey dachte, ihr Stiefvater würde ihre Gebärmutter ficken und bereitete sich auf ihre Muschipenetration vor.

Stattdessen stieß Martin seinen lila Pilzkopf abrupt in den Anus des Mädchens und zerschmetterte ihn mit einem einzigen wilden Schlag.

Janey hob den Kopf und schrie, bis sie nach Luft schnappte.

Ein Zoll des wütenden Fleisches ihres Stiefvaters spießte Scheiße auf sie auf.

Die Wände seines Rektums erstickten die Spitze von Martins Schwanz.

Er zuckte angesichts der beeindruckenden Verengung des Arschlochs des Mädchens zusammen.

Ohne Vorwarnung gab er ihr eine weitere Ohrfeige und färbte sie mit dem Abdruck seiner Hand rosa.

Janey jaulte und schrie erneut.

Martin hielt ihre Pobacken auseinander und tauchte noch ein paar Zentimeter seines Schwanzes in die Eingeweide des Teenagers.

Er fickte sie zur Strafe in den Arsch, zog an ihren Haaren und drückte ihre kleinen Titten und schlug auf ihren Kitzler, was ihren Sohn die ganze Zeit zuschauen ließ.

Janey weinte vor starkem Schmerz – dadurch fühlte sich die Vergewaltigung so scharf, qualvoll, real an.

Martin drückte weiter, trotz Einschränkungen des engen Schließmuskels seiner jugendlichen Stieftochter.

Er grunzte, platzte vor Schweiß und zwang die volle Länge seines dicken Schwanzes in das Arschloch des Mädchens, bis seine baumelnden Eier schließlich gegen ihr Fleisch drückten.

Sie schluchzte unter ihm.

Brad, sein Sohn, sah schockiert aus.

Obwohl fassungslos, hatte der Typ immer noch eine 5-Zoll-Erektion.

Martin stöhnte und grunzte wieder und machte die ganze Zeit tierische Geräusche, während er Janeys engen Arsch mit seinem Schwanz füllte.

Plötzlich legte Martin seinen Arm um die Taille des Mädchens und zog sie über sich

Als sie auf dem Rücken lag, steckte sein Schwanz immer noch fest in ihrem Rektum. Janey stöhnte und versuchte, auf ihn zu klettern, aber er zog sie zurück an seine Brust und hielt sie dort fest, die Beine zuckten.

„Du musst nicht kooperieren, weißt du“, sagte Martin dem Mädchen ins Ohr.

„Es ist schön, wenn du kämpfst. Brad, komm her.“

Der Junge stampfte mit den Füßen auf und krabbelte langsam zurück auf das Bett.

Martin hielt Janeys Brust mit einem starken Arm und eines ihrer Beine mit dem anderen und entblößte die geschwollene Wunde der rosafarbenen Muschi des Mädchens.

Unter der glänzenden rosa Wunde von Janeys Muschi konnte Brad die Basis des Schwanzes seines Vaters sehen, der tief in ihrem Arschloch vergraben war.

Es war ein unglaublich obszöner, aufregender Anblick.

Janey sah ihn mit großen blauen Augen an und bat um Hilfe.

„Brad, Brad, hilf mir …“, stöhnte er.

„Steck deinen Schwanz in ihre Muschi, Brad“, befahl Martin plötzlich.

Er hielt Janeys Bein hoch und hielt ihre Muschi offen.

„Was? Dad, was …“, stammelte Brad.

„Mach es! Jetzt! Bevor ich dir in den Arsch knalle!“

schrie Martino.

„Fick sie! Jetzt!“

Janey schloss die Augen und weinte.

Dann spürte sie, wie Brad seinen Schwanz an der Wunde ihrer kahlen Muschi rieb und schüchtern herumstocherte, als sie eintrat.

Er schob die Spitze des Pilzes in ihre enge Wunde, aber mit Martins großem Schwanz, der in den Arsch des Mädchens geschoben wurde, konnte ihr Muschiloch nicht viel Fleisch aufnehmen.

Brad steckte einfach die Spitze seines Schwanzes in das Mädchen.

Er behielt es jedoch dort und ließ seinen Vater das ganze Ficken von unten machen.

Martin drückte hart und zwang Janeys Arsch, seinen Schwanz zu nehmen.

Seine Nüsse zogen sich zusammen, die Ejakulation stand jetzt unmittelbar bevor.

Janey schrie und kratzte Brad am Rücken.

Sie fühlte sich, als wäre sie zerschmettert, fast als würde sie zwischen diesem verdorbenen Schwanzsandwich ohnmächtig werden.

Plötzlich, inmitten all der Schmerzen, spürte er, wie der Schwanz seines Stiefvaters in seinem Rektum zu pochen begann!

Er knurrte ihr ins Ohr, als sein Schwanz pochte und anfing, eine riesige Ladung Sperma in Janeys Eingeweide zu spritzen.

Sie zuckte zusammen, Tränen rannen über ihr Gesicht.

Brad zog seinen Schwanz heraus, seine Erektion in seiner Hand.

Er beobachtete, wie die Basis des dicken, geäderten Schafts seines Vaters pochte, eine reichliche Ladung Sperma, die jetzt im Scheißloch seiner Stiefschwester ausbrach.

Martin hielt seinen Schwanz in Janies Rektum vergraben, bis er jeden letzten Tropfen Sperma aus seinen Nüssen gemolken hatte.

Dann zog er seinen Schwanz genauso wild heraus, wie er ihn hineingestoßen hatte.

Janey schrie und spürte, wie die Wände ihres Arsches an dem großen Schwanz zerrten, als er aus ihren Eingeweiden kam.

Martin packte sie an den Haaren und zwang sie, wieder auf die Knie zu gehen.

Er zeigte auf Janeys klaffendes Arschloch.

Brad starrte hypnotisch auf das glänzende rosa Fleisch und das tiefe dunkle Loch, aus dem gerade der Schwanz seines Vaters herausgekommen war.

Das Sperma seines Vaters war so tief in seinem Arsch, dass man es nicht sehen konnte.

„Steck deinen Schwanz in ihren Arsch, Junge“, sagte Martin, zeigte immer noch mit einer Hand und hielt Janey mit der anderen an ihren Haaren.

„Papa, ich …“

„Tu es! Jetzt! Fick ihren Arsch! Fick ihr verdammtes Arschloch, bis du hineinspritzt, verstanden?!“

schrie Martino.

Brad schluckte schwer und drückte seinen Schritt gegen den Arsch seiner Stiefschwester.

Er richtete seinen Schwanzkopf in Janeys klaffendes Arschloch und spürte, wie die warmen Wände ihres Arsches ihn augenblicklich verschluckten.

Der Junge zitterte, die volle Länge seines Schwanzes tauchte nun in Janeys enges Arschloch ein.

Ihre Öffnung war jetzt mit Martins Sperma geschmiert, dieser Schwanz, der für Janey am zweitwenigsten schmerzte.

Sie fühlte sich immer noch erniedrigt.

Brad griff nach ihren schlanken Hüften, bis ihre Knöchel weiß wurden, und schob so viel Schwanz wie möglich in sie hinein.

Er gab ihr einen wilden Schubs und beschleunigte sein rasendes Tempo.

Janey schniefte und stöhnte zwischen den Laken.

Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, lag der Junge bewegungslos auf ihrem Rücken und keuchte ihr ins Ohr.

Sie konnte den Stachel ihres Stiefbruders in ihrem Scheißloch pulsieren fühlen und sie wusste, dass auch er ihr Inneres mit Sperma überflutete.

Janey zitterte, fühlte sich so ekelhaft, so benutzt.

Martin lachte süffisant.

Brad zitterte, die letzten Spritzer Sperma strömten jetzt aus seinem Schwanz.

Janey lag weinend da, den Kopf in der Matratze vergraben, den Hintern in die Luft gereckt, mit klarem Blick auf ihr klaffendes Rektum.

Martin verließ das Zimmer.

Er dachte, seine grausame Bestrafung sei vorbei, aber Martin war für einen Moment in sein Schlafzimmer zurückgekehrt.

Diesmal hatte er den Familienhund dabei, einen großen Golden Retriever namens Boomer.

Janey blickte über ihre Schulter und ihre Augen weiteten sich.

Brad starrte ihn ebenfalls mit offenem Mund an.

Martin drückte ihr Gesicht auf das Bett und hielt ihren Hintern in die Luft.

Er hielt seine Hand auf ihrem Rücken und blockierte sie.

Janey trat und kämpfte, bis sie hörte, wie Martin den Hund zurück auf ihren Rücken rief.

Das Tier gehorchte unbeholfen: Es versuchte immer, Menschen zu vögeln, jetzt ließen sie es endlich zu!

Boomers Krallen krallten sich in ihre Hüften, die Vorderbeine umschlossen fest ihre Taille.

Janey schnappte nach Luft und versuchte panisch, die Pfoten des Hundes von ihr zu lösen.

Martino lachte.

Instinkt hat übernommen;

Der große Hund näherte sich in Sekundenschnelle wahnsinnig ihrem Hintern.

Ein harter rosafarbener Stich begann aus der Scheide des Tieres hervorzutreten und stach in Janeys Fleisch.

Martin ließ Brad sein Handy zücken und ein Video von der entwürdigenden Szene machen.

Boomer keuchte laut in Janeys Ohr.

Sie kämpfte tapfer und schaffte es, sich mit dem an ihr befestigten Hund aus dem Bett auf den Boden zu ziehen.

Aber der Hund blieb an ihrer Taille kleben und drückte seinen Schwanz wahnsinnig gegen ihren Arsch, ihr Schwanzkopf steckte jetzt in ihre Arschspalte.

Janey schrie um Hilfe.

Seine Schreie blieben ungehört.

Martin sah zu, wie der Familienhund den Hintern seiner Stieftochter im Teenageralter küsste und lachte.

Er konnte sehen, wie sich der rosa Hintern tiefer nach unten stach, Zentimeter von ihrem Arschloch entfernt.

Dann taumelte der Hund vorwärts, seine Stöße beschleunigten sich plötzlich zu einem Presslufthammerschritt.

Janey schrie.

Martin wusste, dass der Schwanz des Hundes sein beabsichtigtes Ziel gefunden hatte.

Sicherlich wuchs sein Schwanz in Janeys ausgestrecktem Arschloch und würde weiter wachsen, bis sie mit Hundesperma überschüttet wurde!

Tatsächlich wurde der große Schwanz des Golden Retrievers fast augenblicklich länger, als er Janeys feuchtes menschliches Arschloch spürte.

Janey schrie und kratzte den Teppich.

Boomers kraftvolle Stöße drückten sie schmerzhaft zu Boden.

Brad richtete das Kameraobjektiv auf den brünstigen Hund, der über seine Stiefschwester drapiert war, sein eigener Schwanz stand auf der Bildfläche.

Sie begannen, die kreischenden Geräusche des Schwanzes des Hundes zu hören, der in Janeys mit Sperma gefülltes Arschloch eindrang.

Der große Golden Retriever hatte einen sich verjüngenden 8-Zoll-Schwanz mit einem großen, fetten Knoten, der an der Basis wuchs.

Janey bemerkte nicht, dass das Biest das Fleisch in ihrem Rektum versiegelte.

Der feuerrote Stachel strömte kontinuierliche Spermastrahlen in das Scheißloch der Schlampe

während der Penetration, Hinzufügen zu früheren Samenablagerungen.

Boomers Stich hat weit mehr Sperma abgelassen, als ein menschlicher Mann jemals tun könnte, und überschwemmt jetzt Janeys Innereien.

Sie war vollgestopft mit Hundeschwanz und Sperma, obwohl kein einziger Tropfen Sperma aus ihr lief

immer noch hörte Janey es in ihrem Bauch rauschen!

Der Schwanz des Hundes war in ihr zu obszönen Längen gewachsen – jetzt füllte der Knoten ihr Arschloch bis zum Rand!

Boomer schlug sie mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit und stieß sie durch das Schlafzimmer weg.

Das Geräusch des Schwanzes des Hundes, der in ihr mit Sperma gefülltes Loch eindrang, übertönte praktisch Janeys leises Stöhnen.

Martin und Brad standen da und schauten zu, wichsten ihre Schwänze, verzaubert von dem verdorbenen Anblick.

Janey fühlte sich, als wäre ihr Arschloch auseinandergerissen worden;

er dachte, es sei so angespannt, dass es sich für immer öffnen würde.

Schließlich ging der Hund immer noch auf die Spitze seines Rückens.

Boomers Gewicht drückte sie hilflos zu Boden.

Janey weinte.

Dann spürte sie, wie noch mehr Hot-Dog-Sperma in ihr untergetauchtes Arschloch spritzte, ihr Inneres mit Sahne überflutet.

Sein Kiefer öffnete sich.

Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so voll gefühlt – sie dachte, sie würde vor Druck explodieren!

Der Knoten des Hundes versiegelt alles in ihr.

Janey legte ihre Hand auf ihren Bauch und fühlte ihren Bauch so voll!

Er schwor, dass er spüren konnte, wie sich das Sperma über seine Eingeweide hinaus in seinen Magen füllte.

Boomer stöhnte, sein Schwanz entließ seine letzten Spermaschübe in Janeys Eingeweide.

Martin hielt den Schwanz des Hundes beiseite, damit Brad auf Janeys gesteckten Arsch zoomen konnte.

Janey war gut verknotet!

Sie keuchte vor Schmerz.

Boomer keuchte ihm zufrieden ins Ohr.

Janey schluchzte und schrie nach jemandem, der ihr half.

Der große Golden Retriever blieb an seinem Arschloch festgebunden, die Vorderbeine immer noch fest umarmt.

Sein Leben brannte mit den Kratzspuren seiner Krallen.

Martin kam zu seinem Gesicht und pumpte seinen Schwanz, während er auf seine verknotete Stieftochter und seinen baumelnden Hund hinunterschaute.

Janey sah ihn unter Tränen an.

Dann wurde ihre Sicht geblendet, als Martins Samenfäden ins Gesicht geschossen wurden.

Martin lächelte und schüttelte jeden Tropfen Sperma auf seiner Stirn, seinen Augen und seinem Mund.

Janey verfluchte ihn und wischte sich den Samen aus den Augen.

„Schlampe. Ich möchte nur, dass du weißt, dass du jetzt nichts als eine Hure bist“, sagte er und tätschelte ihren Kopf.

Die ersten Tropfen Hundesperma sickerten nun aus Janeys verknotetem Arschloch auf den darunter liegenden Teppich.

Martin steckte seinen Schwanz wieder in seine Hose und nahm Brad am Arm, eskortierte den Jungen aus dem Zimmer und schloss die Tür.

Janey schluchzte immer noch und klammerte sich an den Familienhund, sein großer Schwanz und Knoten blieben fast eine Stunde lang in ihr.

Martin war glücklich über ihre kreative Bestrafung, aber er wusste, dass es noch nicht vorbei war – er konnte es kaum erwarten, ihre Muschi später zu ficken!

Geht weiter…

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Datum: April 18, 2022

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